Alle Artikel mit dem Schlagwort: Eilenriede

Mein Hannover – Was ist das eigentlich?

Klar, wir lieben Hannover – sonst hätten wir dieses Blog nicht. Aber warum genau ist Hannover für uns eigentlich eine lebenswerte Stadt? Und wo befinden sich unsere Lieblingsplätze? Tabitha von Find Some Beautiful Places hat Bloggern aus Hannover ein paar Fragen gestellt. Wir haben geantwortet. An welche Stellen würdest du einen Gast aus dem Ausland zuerst führen und warum? Erst neulich hatte ich Besuch von Anne aus den USA, auf die ich 2007 als Au Pair aufgepasst habe. Sie ist nun 19, studiert und reiste quer durch Europa. Ich hab mich riesig gefreut, ihr mein Hannover zu zeigen. Wir starteten einen ausgiebigen Spaziergang in der Südstadt, die erste Station war der Maschpark. Die Weiden, die Brücken, das tolle Panorama mit dem Rathaus – so etwas sieht man selten in den USA. Im Neuen Rathaus konnten wir ihr anhand der Modelle viel über Hannovers Geschichte erklären, ganz besonders über die Zerstörung im Weltkrieg. Anne gähnte und ging pinkeln. Man kann dort astrein kostenlos die Toiletten nutzen. Nach der Geschichtsstunde musste Zucker ins Blut. In der Markthalle ist …

Joggen in Hannover: Läuft bei uns!

Läufern bietet Hannover als «Stadt im Grünen» viele Möglichkeiten, sich die Beine zu vertreten. Und wo keine Autos fahren, macht das Laufen richtig Spaß. Meine Lieblingsstrecken führen aber auch über Betonwiesen, über Asphalt – und vorbei an gefährlichen Bestien. Eilenriede Die Sonnenstrahlen fallen durch das Blattwerk, das im Wind raschelt. Und es duftet nach frischem Holz und nach feuchter Erde. Der Stadtwald ist wohl der Klassiker unter den hannöverschen Laufstrecken. Hier laufen sie alle: Menschen mit ihren Hunden, Opas mit ihren Falten und ich mit vielen anderen. Ich liebe es, die schmalen Waldwege zu nehmen, die sich zwischen den Bäumen hindurchschlängeln. Und dann liegt da ein umgefallener Baum im Weg, mit einem struppigen Eichhörnchen drauf. Offenbar sind in der Eilenriede diverse Laufstrecken ausgeschildert und markiert, darunter eine Halbmarathon-Strecke und eine kleinere Runde, die nur fünf Kilometer lang ist. Ich muss zugeben, dass ich diese Runden nie gelaufen bin und nie auf irgendwelche Markierungen geachtet habe. Ich laufe lieber drauflos, verirre mich und renne statt der geplanten acht dann halt vierzehn Kilometer. Gruselig ist’s, wenn komische …