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Glücksorte in Hannover: Unser erstes Buch ist da!

Hannover ist wundervoll, das wollen wir mit diesem Blog immer und immer wieder beweisen. Jetzt haben wir unsere 80 Lieblingsorte zusammengetragen und ein Buch über sie geschrieben: Glücksorte in Hannover.

Ab sofort ist unser Buch erhältlich – in Buchhandlungen, im Netz und bestimmt auch auf dem Schwarzmarkt. Wir sind arg aufgeregt und gespannt, wie es euch gefallen wird. Wir jedenfalls hatten viel Spaß, es zu schreiben. Und wir haben unsere Stadt noch besser kennen und lieben gelernt, haben neue Orte gefunden und alte wiederentdeckt. Zum Beispiel der Georgengarten: Wie schön ist der eigentlich? Wunderschön! Nur waren wir so lange nicht mehr dort.

Glück ist doch käuflich: Unser Buch kostet 14,99 Euro.

Die Auswahl der Glücksorte in Hannover

Die Orte im Buch sollen große Lust machen, die Leinestadt zu erkunden. Bei der Auswahl hat uns der Verlag freie Hand gelassen – ihr findet im Buch also eine sehr subjektive und persönliche Auswahl. Niemand musste für eine Platzierung zahlen, niemand hat uns bestochen und keine Algorithmen haben sich in den Auswahlprozess eingemischt. Wir haben versucht, einen guten Mix hinzukriegen: schöne Läden, gemütliche Cafés, leckere Restaurants und begrünte Orte draußen in der Natur. Zunächst klangen 80 Orte ganz schön viel – am Ende hatten wir viel zu viele. Ein Zeichen dafür, dass Hannover eine echte Glücksstadt ist.

Besonders schön ist der Strichcode geworden. Hihihi.

Wiederentdeckt haben wir dabei zum Beispiel die Ricklinger Kiesteiche: Diesen Sommer waren wir dort, lagen am Wasser und genossen das herrliche Wetter. Überall Menschen, Hunde, gute Laune. Es war wie im Urlaub. (Dann griff ein Schwan an und tötete auf grausame Art und Weise. Was?!) Im Buch findet ihr ein paar Klassiker – der Maschsee musste natürlich mit rein –, aber auch Geheimtipps, die vielleicht nicht jeder kennt. Das Lodderbast zum Beispiel, ein charmantes Wohnzimmerkino in der Berliner Allee. Und manchmal sind vermeintliche Klassiker dann doch Geheimtipps: Viele Leute, mit denen wir über das Buch sprachen, kannten zum Beispiel die Holländische Kakao-Stube nicht. Dabei liegt sie mitten in der City und existiert seit Ewigkeiten. Und klar, bestimmt haben wir den ein oder anderen Glücksort übersehen. (Sagt uns, welchen!)

Die Glückskarte zeigt, wo sich unsere 80 Glücksorte befinden. (Zoomen geht aber nicht.)

Der Schreibprozess

Nach der Auswahl der Orte ging es ans Schreiben. Wir hätten natürlich schnell loslegen können, dann hätten wir sehr viel Zeit gehabt, Monate! Doch so ticken wir nicht, der Schreibprozess war wie in der Uni: alles auf den vorletzten Drücker. Wie das eben so ist. Der Verlag hatte uns ausreichend Zeit gegeben und am Ende auch eine kleine Verlängerung. Wie damals bei den Hausarbeiten – nur dass das Schreiben jetzt weit mehr Spaß gemacht hat. Zu jedem Text sollte es dann auch ein Foto geben. Also zogen wir los, erkundeten die Stadt und lichteten sie ab.

Das Buch führt euch zu Cafés, Läden, Restaurants und Orten im Grünen.

Und irgendwann waren wir irgendwie fertig. Die Lektorin, die für unser Buch dann zuständig war, zeigte sich anfangs etwas irritiert, weil unser Stil von einigen anderen Glücksorte-Büchern abwich. Doch wir haben uns schnell verständigt. Am Ende ist das Buch besser geworden, als wir anfangs gedacht hätten. Und es ist ein persönliches Buch geworden, ein Buch mit vielen kleinen Geschichten, die gut zu unserem Blog passen.

Wie kam es zu dem Buch?

Im Mai 2017 bekamen wir eine Mail von einer Lektorin des Droste-Verlags. Sie suchte Autoren für die Hannover-Ausgabe der Glücksorte-Reihe. Wir wussten sofort: Das machen wir. Allerdings hatten wir zu jener Zeit noch ein anderes Angebot bekommen, für das wir einige Wochen schwärmten. Doch am Ende mussten wir uns eingestehen: Das Ding ist zwei Nummern zu groß, das schaffen wir nicht nebenbei. (Es war die richtige Einschätzung, denn die kommenden Monate waren gerade für Alexa eine spannende und stressige Zeit. Ein neuer Job mit neuen Aufgaben und ein neues Projekt.) Für die Glücksorte hatten wir mehr als ein Jahr Zeit. Das sollten wir hinkriegen, sagten wir uns. Klar. Logo. Kein Problem. (Die Wochen vergingen, Monate, und ganz plötzlich war die Deadline in Sichtweite.)

80 Orte, 80 Fotos – 77 haben wir selbst geschossen, zum Beispiel dieses hier.

Uns hat es insgesamt unheimlich viel Spaß gemacht – die Arbeit mit der Lektorin, die kleinen Diskussionen, das Verhandeln. Auf das Ergebnis sind wir mächtig stolz: 80 Orte, 80 Fotos, 170 Seiten – ein gedrucktes Buch, das wir in den Händen halten können und das nun in den Buchläden liegt. Fühlt sich echt gut an! Jetzt sind wir natürlich gespannt, wie es euch gefällt. Lasst es uns unbedingt wissen.

Wir bei Radio Hannover

In einem Interview mit Radio Hannover plaudern wir über das Buch und Hannovers schönste Orte. Es geht um Klassiker und eher unbekannte Ecken der Leinestadt.

Unser Interview bei Radio Hannover.

Alle Informationen zum Buch und Bestellmöglichkeiten sind auf dieser Übersichtsseite zu finden.

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